Soul Surfing – Leseprobe


- Prolog -

An dem Tag, der sein Leben für immer veränderte, war Jesse Hendricks bereits kurz vor Sonnenaufgang zum Meer gefahren. Seit vielen Jahren war dies ein festes Ritual. Und auch sein Aufstieg in die Profi-Liga hatte daran nichts ändern können. Er brauchte diese Zeit für sich, um den Kopf klar zu bekommen und um sich auf die bevorstehenden Ereignisse zu fokussieren.
Anders als sonst war er nicht zu seinem Lieblingsplatz gefahren, sondern erst den Highway 1 in nördlicher Richtung nach Santa Cruz und dann hinunter zum Natural Bridges State Beach. Auf diese Weise war es nur eine kurze Fahrt bis zur Steamer Lane, dem Austragungsort der traditionsreichen Coldwater Classics. 
Als Jesse die kreuz und quer auf dem Parkplatz abgestellten Pickup-Trucks sah, runzelte er unwillig die Stirn. Anscheinend war er nicht der einzige Surfer, der vor dem Event Zwiesprache mit dem Ozean halten wollte. Jetzt aber wieder umzukehren, ergab allerdings wenig Sinn. Er konnte nur darauf hoffen, dass ihn niemand erkannte und ansprach. Auch wenn es auf der einen Seite ganz nett war, ein Local Hero zu sein, blieb er im Grunde genommen lieber für sich. Ein Umstand, der seinen Sponsoren zuerst ziemlich zu schaffen gemacht hatte, bis sie beschlossen, ihn als den sensiblen Einzelgänger zu vermarkten – den Soul Surfer, der nur um des Surfens willen auf dem Brett stand und nicht um das Preisgeld einzustreichen. Jesse war es nur recht, selbst wenn es nur die halbe Wahrheit war. 
Er parkte seinen Station Wagon neben einem chromglänzendem Range Rover und ging den schmalen Pfad zum Strand hinunter. Er fröstelte etwas in der kühlen Morgenluft, denn er trug nur Jeans und T-Shirt. Da er später seinen Wetsuit anziehen würde, hatte er nicht daran gedacht, seinen Hoodie mitzunehmen. Er ärgerte sich über sich selbst. Das war so gar nicht seine Art. Normalerweise war er sehr organisiert und alles war an seinem Platz, besonders an einem Wettkampftag. Aber seit einiger Zeit war er mit seinen Gedanken ständig woanders und das war nicht gut. 
Er suchte sich einen Platz oberhalb der Bucht, von dem aus er einen guten Blick auf die geschwungenen Felsformationen hatte. Schon bald würden die ersten Touristen eintreffen, doch bis dahin gehörte der Strand den Seevögeln und den Surfern, die draußen in der Dünung auf die nächste Welle warteten. 
Jesse schloss die Augen und das tiefe Dröhnen der heranrollenden Brandung und der Klang der brechenden Wellen brachten ihm innere Ruhe. Er visualisierte, wie er auf seinem Surfbrett gegen die Strömung paddelte, durch die Brandung tauchte, bis er ins Line-up gelangte, dann seine Welle anpaddelte, um sie auf ihrem höchsten Punkt abzureiten. Auf dem Peak stellte er sich auf sein Board, breitete die Arme aus und glitt nahezu schwerelos vor dem brechenden Wellenkamm und dem herannahenden Weißwasser dahin.
Nachdem er den Ablauf einige Male wiederholt hatte, öffnete Jesse die Augen. Jetzt war er bereit für den Wettkampf. In diesem Moment wurde ihm schlagartig bewusst, dass er nicht nur hierhergekommen war, um zügig zum Austragungsort zu gelangen, sondern er war hier, um sich zu erinnern – woher er kam und wohin ihn sein Weg bis jetzt geführt hatte.
Vor über zehn Jahren hatte er dort unten zum ersten Mal auf einem Board gestanden. Es war ein Wunder, dass er die Aktion überlebt hatte. Die Wellen waren an jenem Tag fast so mächtig gewesen wie in der Steamer Lane und er hatte vermutlich den halben Pazifik geschluckt. Aber er war wild entschlossen, aufs Brett zu kommen und wenigstens eine grüne Welle abzureiten. Immer wieder war er in den Line-up gepaddelt und ignorierte, dass sich die Kälte bis auf seine Knochen fraß, genauso wie er die mitleidigen und spöttischen Blicke der anderen Surfer nicht beachtete. Er würde es ihnen allen zeigen, hatte er trotzig gedacht. 
Und dann war sie gekommen – seine Welle – und zum ersten Mal in seinem Leben hatte er sich vollständig gefühlt, als er wie im Rausch dahinglitt. Er wusste in diesem Moment, dass er seine Bestimmung gefunden hatte, seinen Platz in der Welt. Endlich.
Colin ›Rusty‹ Hanson war an jenem Tag auch unten am Natural-Bridges-Strand gewesen und er hatte ihn beobachtet. Der weltberühmte Surfer musste etwas in Jesse gesehen haben, denn von da an hatte er ihn unter Fittiche genommen. Er hatte ihm nicht nur alles beigebracht, was es über das Surfen zu wissen galt, sondern ihm auch einen Aushilfsjob bei O’Neill besorgt. Dort, im Surfshop, hatte Jesse seinen ersten Wetsuit erstanden und mit seiner Arbeit im Laden abzahlen können. Und in jeder freien Minute war er entweder unten am Strand gewesen oder hatte an seinem Board gefeilt. 
Ein Dreivierteljahr später hatte er an seinem ersten Wettkampf teilgenommen und war Zweiter bei den Prime West in der Klasse unter 14 Jahren geworden. Das war das erste und bisher letzte Mal gewesen, dass Jesse den Sieg abgab. 
Nur ein winziger Augenblick der Unachtsamkeit, weil er glaubte, seine Mom unter den Zuschauern am Strand ausgemacht zu haben und schon verlor er den Grip und es hatte ihn vom Board gefegt. Dabei war seine Mom am Vortag zu einer ihren Touren aufgebrochen, von denen sie für gewöhnlich tagelang nicht zurückkam. So auch diesmal. Nach einer Woche hatte er sich ›Rusty‹ anvertraut und sie waren zur Polizei gegangen, um eine Suchmeldung aufzugeben. Aus der Suchmeldung war dann drei Tage später eine Mordermittlung geworden, nachdem man in Halfmoon Bay, auf dem Parkplatz des 7-Eleven, ihren verlassenen Toyota gefunden hatte und die Menge an Blut auf dem Fahrersitz auf ein Verbrechen schließen ließ. Das war der Tag, an dem seine Kindheit endete. 
Jesse stand auf und streckte sich. Nachdem er einen letzten Blick auf die Bucht geworfen hatte, ging er zurück zu seinem Wagen. Ohne den Wagen zu starten, setzte er sich hinter das Steuer. Er atmete einige Male tief ein und aus. Er hatte gedacht, dass diese Jahre sicher in der hintersten Ecke seines Bewusstseins verwahrt wären. Und nun hatte ihn  die Erinnerung plötzlich eingeholt. 
›Wenn man die Tür zur Vergangenheit öffnet, muss man damit rechnen, dass auch ungebetene Gäste eintreten‹, hatte seine Mom immer gesagt. In ihrer Vergangenheit musste es viele ungebetene Gäste gegeben haben und um ihr Auftauchen zu verhindern, hatte sie sich mit Drogen und One-Night-Stands betäubt. Dabei hatte sie völlig vergessen, dass zu Hause ein einsamer Junge auf sie wartete, der viel zu früh für sich selbst Verantwortung übernehmen musste.
Doch er hatte es geschafft. ›Rusty‹ hatte ihn weiter unterstützt und war auf gewisse Weise zu dem Vater geworden, den er nie gehabt hatte. Er hatte die Vormundschaft für Jesse übernommen und die vorgezogene Volljährigkeit mit ihm vor Gericht durchgeboxt und er hatte dafür gesorgt, dass er seinen Highschool-Abschluss machte und zwei Jahre aufs College ging. 
Und dann passierte etwas, mit dem er nie gerechnet hatte: Er begegnete Hailey Langston. Sie  war die älteste Tochter des County Sheriffs und eines Tages hatte sie ihn unten am Manresa State Beach angesprochen und gefragt, ob er ihr das Surfen beibringen könnte. Sie sah aus wie ein typisches California Beach Girl – hell-karamellfarben gebräunte Haut und die blonden Haare von Sonne und Meerwasser so ausgeblichen, dass sie fast wie Silber leuchteten. Doch sie war keines dieser Groupies, die bei den Wettkämpfen um die Profi-Surfer herumschwirrten, sie wollte wirklich Wellenreiten lernen. 
Jesse hatte seine erste Saison als Profi und wollte eigentlich ihre Bitte ablehnen. Aber wenn Hailey sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, war es unmöglich, es ihr abzuschlagen. Und je mehr Zeit sie miteinander verbrachten, umso wichtiger wurde sie für ihn. 
Wenn sie zusammen waren, fühlte er sich endlich zu Hause und außer dem Surfen war sie das Beste, das ihm je im Leben begegnet war. Er hatte nie gedacht, dass er dazu fähig sein würde, jemanden zu lieben. So verkorkst wie er war. Aber Hailey hatte ihn gewollt und alle Mauern überwunden, die er in all den Jahren um sich herum errichtet hatte. Gegen den Widerstand ihrer Eltern hatte sie um ihn gekämpft und an dem Tag, als sie volljährig wurde, war sie zu ihm gezogen. 
Unwillkürlich musste er an die letzten Tage denken und wie in sich gekehrt sie gewesen war, das war so gar nicht ihre Art. Er war der Ruhige und Bedachtsame in ihrer Beziehung. Hailey war wie Quecksilber, Immer in Bewegung, immer voller Pläne. 
Doch nun hatte er das Gefühl, als würde sie ihm bewusst aus dem Weg gehen. Zuerst dachte er, es käme daher, dass sie zum ersten Mal in der Qualifikation bei den über 18-Jährigen war und es an dem Stress lag. Dabei hatte sie überhaupt keinen Grund, nervös zu sein. Nachdem sie im Vorjahr bei der Nachwuchsveranstaltung Surfing America Prime West den ersten Platz belegt hatte, standen ihr alle Möglichkeiten in der Profi-Liga offen. Es gab sogar schon Anfragen möglicher Sponsoren. Sie war unglaublich begabt und hatte ein natürliches Gespür für die Wellen. Ganz anders als er, der sich alles hatte erkämpfen müssen. 
Jesse hatte versucht, sich einzureden, dass alles in Ordnung war. Doch dann, vor vier Tagen, war sie plötzlich verschwunden. Früh am Morgen, als er unten am Strand gewesen war, war sie ohne eine Nachricht zu hinterlassen weggefahren und erst spät am Abend zurückgekommen. Sie hatte keine Erklärung für ihn gehabt, sondern nur gemurmelt, dass sie Kopfschmerzen habe und sich sofort hinlegte. Er hatte ihr nicht geglaubt, denn er konnte sehen, wie angespannt sie war. Ihr ganzer Körper schien zu schmerzen, sie hatte dunkle Ränder unter den Augen und war blass unter ihrer gebräunten Gesichtshaut. 
Das war der Zeitpunkt, an dem er begann, sich ernsthaft Sorgen zu machen.  Doch als er nach einer für sie beide schlaflosen Nacht versuchte, sie zum Reden zu bringen, hatte sie abgeblockt und behauptet, dass alles in Ordnung sei. Später am Tag hatte sie dann gesagt, dass sie Zeit für sich brauchen würde und hatte in den folgenden Nächten auf der Couch geschlafen. Jesse hatte sich verletzt und zurückgewiesen gefühlt und unbewusst waren Erinnerungen an seine Kindheit in ihm aufgestiegen. Er hatte sich dazu zwingen müssen, nicht in alte Verhaltensmuster zu fallen und Verlustängste aufzubauen. 
In weniger als einer halben Stunde war ihr großer Moment und obwohl sie ihn gebeten hatte, nicht zu kommen, konnte er einfach nicht fernbleiben. Er wusste nur allzu gut, wie es in diesem Augenblick in ihr aussah und ganz egal, ob sie die Qualifikation schaffen würde – woran er keinen Augenblick zweifelte – oder nicht, sein Platz war an ihrer Seite. So wie sie sich gegenseitig unterstützen würden, wenn sie ihm nächsten Jahr für drei Monate nach Australien reisten. Mehrere große Events der World Surf League standen an, für ihn die Championship und für Hailey die Qualifying Series, sofern heute und bei den kommenden Events alles wie geplant für sie lief. 
Jesse hatte gehofft, dass sie die Notwendigkeit erkannte, sich vor dem Wettkampf mit ihm auszusprechen. Es war nicht gut, so an den Start zu gehen, für keinen von ihnen, aber er wollte auch keinen Streit heraufbeschwören. Hailey konnte ziemlich hitzig werden, wenn sie sich bedrängt fühlte. Manchmal kam es ihm so vor, als würden sie mehr als nur drei Jahre Altersunterschied trennen. Aber vielleicht lag es auch an ihm. Er war zu ernsthaft und wollte immer allen Dingen auf den Grund gehen, er brauchte Gewissheit. Hailey hatte ihn erst kürzlich Kontrollfreak genannt und auch, wenn sie es im Scherz gesagt hatte, steckte doch Wahrheit darin. 
Ob es das war – hatte er sie zu sehr bedrängt und sie war noch nicht bereit? Nein, das konnte nicht sein. Der Impuls, diese weite Reise gemeinsam zu unternehmen, war von ihr ausgegangen. Sie wollte nicht wieder monatelang ohne ihn sein, während er von einem Wettkampf zum nächsten flog. Die vergangenen Jahre waren nicht einfach für sie beide gewesen. Doch nun hatte sie das Community College abgeschlossen und ihre Eltern hatten endlich akzeptiert, dass sie mit ihm zusammenbleiben wollte, und versuchten nicht länger, sich einzumischen. In den vergangenen Monaten hatten sie ihre gemeinsame Zukunft geplant und die Reise nach Australien war erst der Anfang. Hailey hatte einen genauen Zeitplan gemacht, denn sie wollte im Anschluss an ihre Laufbahn als Profi-Surfer weiterstudieren und brauchte die Preisgelder für ihre Studiengebühren. Jesses Überlegungen gingen jedoch in eine ganz andere Richtung. Seit zwei Wochen lag das kleine Schmuckkästchen mit dem Verlobungsring im Handschuhfach seines Station Wagons und er wartete auf den richtigen Augenblick, um die entscheidende Frage zu stellen und eigentlich hatte er gehofft, dass heute der richtige Tag sein würde.

Jesse steckte den Zündschlüssel ins Schloss und startete den Motor. Und nachdem der alte 51er Ford Woody röhrend zum Leben erwacht war, legte er den Gang ein, lenkte den Wagen zurück auf den West Cliff Drive und geriet prompt in einen Verkehrstau. Er ärgerte sich über sich selbst, dass er nicht an die Menge surfbegeisterter Zuschauer gedacht hatte, die an diesem Morgen in Richtung Lighthouse Point, wo der Wettkampf stattfand, unterwegs war. Es ging ihm einfach zu viel durch den Kopf und sein morgendliches Ritual hatte daran nichts ändern können. Dabei brauchte er seine Konzentration, wenn er am Nachmittag in die Steamer Lane ging. Selbst wenn die O’Neill Coldwater Classics ein Heimspiel waren. 
Zwei Jahre in Folge hatte er sie gewonnen und da er die Konkurrenz kannte, war er sich sicher, dass er auch in diesem Jahr als Sieger nach Hause fahren würde. Seine Sponsoren würde es ebenfalls freuen, auch wenn dieser Wettbewerb nicht zu den Major Events gehörte. Aber es war eine gute Gelegenheit, um sich ins Gespräch zu bringen und auf seine Teilnahme am bevorstehenden Titans of Mavericks Contest hinzuweisen, zu dem die vierundzwanzig weltbesten Big Wave Surfer erwartet wurden. 
Die Morgensonne stach im in die Augen und ohne hinzusehen, griff er nach seiner Ray Ban, die an dem Blendschutz klemmte. Seine suchenden Finger ertasteten stattdessen ein gefaltetes Blatt Papier, auf dem sein Name stand. Mit einem Blick erkannte er Haileys Handschrift. Sein Atem stockte für einen Moment und er scherte aus dem Verkehr aus und fuhr an die Seite. Dann las er die wenigen Zeilen. »Mach dir keine Sorgen, Liebling. Du hast alles richtig gemacht. Wir reden nach dem Qualifying, zu dem du jetzt natürlich auf dem Weg bist, obwohl ich dich gebeten hatte, nicht zu kommen. Ich weiß eigentlich selbst nicht, warum. Denn ohne dich wäre ich heute nicht dabei. Du gibst mir so viel. Ich liebe dich von ganzem Herzen, Hailey. Wünsch mir Glück.«
Jesse merkte erst jetzt, dass er die Luft angehalten hatte. Er fühlte sich unendlich erleichtert. Alles würde gut werden. 
Hailey und er waren Gewinner. Er hatte es weit gebracht und er war noch lange nicht am Ende seiner Laufbahn angekommen und zusammen waren sie unbesiegbar. Das Leben meinte es endlich gut mit ihm.

Zwanzig Minuten später erreichte Jesse den Leuchtturm. Er war etwas spät dran und hoffte, dass er Haileys ersten Durchgang nicht verpasst hatte. 
Er wollte gerade den Lenker einschlagen, um auf den Parkplatz zu fahren, als er bemerkte, dass die Zuschauer hinter der Absperrung wie erstarrt zu sein schienen und hinunter zu den Klippen sahen. Und dann fiel ihm die Stille auf. Normalerweise waren die Zuschauer laut, feuerten ihre Favoriten an und hielten selbstgemalte Schilder hoch und es herrschte eine Stimmung wie auf einem Picknick, doch durch das geöffnete Seitenfenster hörte er nur das Röhren der Brandung der Steamer Lane. 
Für einen kurzen Augenblick schien es ihm so, als würde er Gingers hellrote Haare in der Menschenmenge erkennen. Doch Haileys kleiner Schwester war nicht erlaubt worden, sich den Wettbewerb anzusehen. Sheriff Langston war wild entschlossen, alles daran zu setzen, dass seine jüngste Tochter nicht auch noch dem Surffieber verfiel. 
Langsam fuhr Jesse weiter und ließ den Oldtimer oberhalb des Surf Spots auf dem Seitenstreifen ausrollen. Und dann sah er die Ambulanz und im gleichen Moment ahnte er, dass etwas Schlimmes passiert war. So schlimm, dass er das Lenkrad umklammert hielt und sein Körper sich weigerte, aus dem Wagen zu steigen. 


©Lita Harris - 2015

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