Freitag, 21. Oktober 2022

Irish Potatoes – Rezept

Wie meine Leser und Leserinnen wissen, sind in sehr vielen meiner Romane auch die Rezepte der Gerichte, die meine Protagonisten essen. 

Auf der Suche nach einer Leckerei, die in meinem kommenden  Weihnachtsroman zubereitet werden soll, bin ich auf Irish Potatoes gestoßen. Es gibt mehrere Zubereitungsarten, passend zur Geschichte, habe ich eine einfache gewählt.

Ich habe zwei Versionen gemacht, die typischen mit Zimt und dann noch eine Portion mit Kakao, die ich mir ausgedacht habe und die mir fast noch besser schmeckt. Hier kommt das Rezept und Ergebnis. 

Irish Potatoes

Zutaten:

1 Tasse Puderzucker

1 Tasse Kokosraspeln

Zimt- bzw. Kakaopulver 

1,5 Esslöffel Sahne (ich habe Kochsahne genommen)

Zubereitung: 

Zucker und Kokos gut vermischen und dann langsam die Sahne dazutun. Da sich der Puderzucker auflöst, darauf achten, dass die Masse nicht breiig wird. 

Anschließend ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.  

Jeweils einen halben Esslöffel von der Masse abnehmen und formen. Anschließend wieder in den Kühlschrank stellen, bis die Bällchen (oder Mini-Kartoffeln) fest sind. Danach die Bällchen entweder in Zimt oder Kakao rollen, oder das Pulver darüber stäuben. Gekühlt sind die irischen Kartoffeln ca. zwei Tage haltbar. Aber wer hebt so etwas leckere zwei Tage auf …? 

Irish Potatoes (©Foto: Lita Harris) 

Montag, 12. Juli 2021

Charlottes Rosen (Highland Surprise)

Manchmal fragen mich meine Leserinnen, wie viel von mir in meinen Figuren steckt. Das ist normalerweise nicht so leicht zu beantworten, da solche Dinge ja meist unbewusst in meine Romane einfließen. 

Im Fall von Charlotte Bruns, meiner Protagonistin aus "Highland Surprise", kann ich es allerdings ganz genau sagen: Die Rosen. Und passend zum Roman habe ich einige historische Rosen, die in meinem Garten wachsen, ausgewählt. 

 Die Rose de Resht kannte man bereits vor 1880.
 
Sie ist eine robuste Rose, die auch Schatten verträgt. Bei wächst sie allerdings auf der Südseite. Mehr zu dieser historischen Rose mit dem zarten Duft findest Du hier Wikipedia


Das ist Ghislaine de Féligonde (1916). Sie wurde aus einer Rambler Rose gekreuzt, wie man am Wuchs und an der Blütenbüscheln erkennen kann.    
Mehr zu bezaubernden Rose mit ihren zarten, überhängenden Zweigen findest Du hier: Wikipedia


Und hier siehst Du eine typische Rambler-Rose. Rambling Rector (1912) kann bis zu sieben Meter hoch werden und ist ziemlich unverwüstlich. Sie wächst bei mir in eine Eiche und ist vor einigen Jahren, in einem sehr kalten Winter, komplett zurückgefroren. Zwei Jahre später war sie wieder da. Mehr zu dieser Rose auf Wikipedia

Bist Du neugierig auf Charlotte und ihre Rosen geworden? Zum Download geht es über diesen Link: Highland Surprise